Dialog am Altmetallplatz

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Wenn Studenten einen Altmetallplatz besuchen, dann haben sie etwas zu erzählen. Wenn es noch dazu Hochschüler des Institutes Ecological Economics der WU Wien sind, dann ist ihnen der ökologische Aspekt ein zusätzliches Anliegen. Was die jungen Leute von diesen Betriebsführungen auf Altmetallplätzen mitnehmen, haben wir zusammengefasst.

Besuche von Studenten auf den Altmetallplätzen des Unternehmens Kranner www.altmetall.at haben bereits Tradition. Immer wieder kommen Hörer der TU Wien, der BOKU, der Wirtschaftsuni oder der Alpen Adria Universität und werden persönlich von den Firmenchefs Brigitte und Felix Kranner über das Gelände geführt. Letzte Woche war es wieder soweit. Research Associate Stephan Lutter von der WU Wien besuchte mit rund zwei Dutzend Studenten den Platz in Wien-Liesing. Neben der praxisorientierten Führung und dem fachlich fundierten Vortrag steht bei solchen Besuchen der Austausch und Dialog mit den jungen Leuten im Vordergrund.

 

Positiv: Alte Materialien werden wiederverwertet

Was hat die Studenten am meisten überrascht? Bernhard z. B. zeigte sich erstaunt, dass nur sechs Leute auf dem großen Gelände arbeiten. Und auch Werner war von den wenigen Menschen, die einen so großen Betrieb führen und effizient organisieren können, beeindruckt.

Unknown-1Auf die Frage, was die Studenten allgemein am Altmetallhandel erstaunte: „Dass man gut davon leben kann“, so der einschlägige Tenor. Besonders positiv für die Studenten die Tatsache, dass die alten Materialien wiederverwertet werden.

Gab es etwas, das die Erwartungshaltung sprengte? Lisa darauf: „Ich hätte mir nicht erwartet, dass Röntgenbilder auch zum Altmetall gehören.“ Für Sophie sind die schnellen und starken Preisschwankungen abhängig vom globalen Markt neu. Clemens hingegen zeigte sich von den vielen Arten, die es von Aluminium gibt, beeindruckt. „Und dass man die auch noch am Klang unterscheiden kann!“

Wussten die Studenten vor dem Besuch von der Existenz eines Altmetallhandels? Durchaus! „Ich war mit meinem Papa selbst bei einem Altmetallhändler in Ybbs anliefern“, erzählte einer der Hochschüler.

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Für Studenten gibt es also auf einem Altmetallplatz einiges zu erfahren, das bis dato unbekannt war. Aber auch die Altmetallhändler Brigitte und Felix Kranner nehmen von diesen Besuchen wertvolle Erfahrungen mit: „Wir haben gerne junge Menschen mit einer anderen, frischen Sicht auf die Dinge um uns. Und durch den regen Austausch mit den Universitäten lernen auch wir sehr viel. Welche Forschungsschwerpunkte es gibt oder auch Daten zum aktuellen Rohstoffverbrauch. Wissen, am Puls der Zeit. Das ist unheimlich spannend.“

Wenn auch Sie sich für einen Besuch am Altmetallplatz interessieren, dann wenden Sie sich bitte an: brigitte.kranner@kranner.com

It’s a win-win situation. Young students learn from experienced entrepreneurs Brigitte and Felix Kranner and on the other hand Kranners get an update on the newest research work. Many students from different Austrian universities already had a chance to visit the “Altmetalle Kranner“ scrap yard.

For a visit contact brigitte.kranner@kranner.com

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Comments via Urban Mining
  • Arnold Holik

    War mal wieder eine tolle Führung mit vielen interessanten Fragen.
    Die Fotos sind auch wirklich grenzgenial geworden :-)

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