Wirtschaften mit Weitblick

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Seit zwei Jahren gibt es an der Wiener Wirtschaftsuniversität das Institut Ecological Economics. Hier wird Wirtschaft innerhalb ökologischer Rahmenbedingungen gelehrt. Wissenschafter Stephan Lutter widmet sich mit seinem Team der nachhaltigen Ressourcennutzung. Warum es u. a. wichtig ist, eine Versorgungskette bis hin zu ethischen Aspekten zu beleuchten und was Rohstoffsicherheit für zukünftiges Wirtschaften bedeutet, erklärt er im folgenden Interview.

Wie kam es an der WU zu dem Institut Ecological Economics?

Stephan Lutter: Es war vorher Teil des Instituts für Regionalökonomie unter der Leitung von Professor Sigrid Stagl. Als erste, die in diesem Bereich promovierte, war es ihr ein besonderes Anliegen, ein Institut für Ökologische Ökonomie zu etablieren. Weltweit gesehen ist es eines der wenigen Institute mit diesem Fokus.

Worum geht es bei der ökologischen Ökonomie?

Stephan Lutter: Es geht darum, Wirtschaft und Umwelt zusammenzubringen. Man kann sich das am besten so vorstellen: Zuerst gab es die Erde, später die Menschen und diese haben eine Gesellschaft gebildet. Unsere Gesellschaft hat ein System entwickelt, das Wirtschaft heißt. Aber die Rahmenbedingungen bietet der Planet, das heißt, wir müssen unsere Handlungen – und damit auch die Wirtschaft – gemäß den ökologischen Bedingungen gestalten.

Das hört sich nach Interdisziplinarität an.

Stephan Lutter: Durchaus. Die 30 bis 35 Leute am Institut kommen aus unterschiedlichen Professionen. Ich selbst bin Umwelttechniker, großteils aber sind es VolkswirtschaftlerInnen, die hier in fünf verschiedenen Arbeitsbereichen tätig sind.

Ihr Bereich ist jener der nachhaltigen Ressourcennutzung. Was versteht man darunter?

Stephan Lutter: Wir gehen Fragen nach wie: Welche Wirtschaftsbereiche brauchen welche und wieviele natürliche Ressourcen und wofür? Wie kann ich das in Zahlen fassen und berechnen? Wie kann ich das fürs Management aufbereiten? Wie kann ich daran strategische Ziele knüpfen?

Sie berechnen u.a. also, welche Wirtschaftsbereiche die meisten Rohstoffe brauchen?

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Stephan Lutter ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der WU Wien.

Stephan Lutter: Ganz genau. Und was sind das für Rohstoffe. Sind das Metalle und Mineralien, Biomasse oder fossile Brennstoffe? Wichtig ist zu sehen, wo das Ganze in welcher Quantität hineingeht. Und das kann nicht nur österreichweit beleuchtet werden, sondern global. Wir sehen uns an – mit dem Fokus auf Österreich oder auf die EU – welche Rohstoffe in einem bestimmten Sektor verwendet werden, bzw. wo die Rohstoffe eigentlich herkommen. Welche Vorlaufketten haben sie? Und welche Folgen verursachen sie auf sozialer und ökologischer Ebene.

Was ist das Ziel dabei?

Stephan Lutter: Neben Management-Fragen geht es hier sehr stark um Verantwortungsbewusstsein. In einer globalisierten Wirtschaft kann ich nicht allein für mich agieren, und der Rest ist mir egal. Ich muss mir die Sicherheit der Versorgungskette inklusive der ethischen Aspekte überlegen. Entlang meiner Lieferkette muss sichergestellt werden, dass niemand ausgebeutet wird.

Wie sehr beeinflusst Rohstoffsicherheit zukünftiges Wirtschaften?

Stephan Lutter: Ganz stark. Die Seltenen Erden sind ein gutes Beispiel dafür, wie abhängig ein ganzer Weltwirtschaftszweig von einem Rohstoff sein kann. Begonnen hat es mit der Monopolstellung Chinas, weil der Abbau dort am konzentriertesten war. Das führte zur Drosselung der Exporte in die restliche Welt. Die restliche Welt suchte andere Lagerstätten. Gleichzeitig wuchs der Druck auf China – auch von Seiten der WTO (Welthandelsorganisation). Schließlich kam es zur Öffnung des chinesischen Marktes. Doch bis es soweit war, stockte die Produktion, was eine massive Beeinflussung darstellte. Das ist nur ein Beispiel von vielen: Immer mehr Menschen streiten sich um einzelne Rohstoffe, die immer schwieriger zu beschaffen sind. Das ist ein zentrales Thema und wird in Zukunft ein immer größeres werden.

Wie sieht es mit der Ressourcennutzung insgesamt aus? Wohin gehen die Trends?

Stephan Lutter: Klar aufwärts! In Japan und auch in Deutschland sieht man zwar Tendenzen, dass der Ressourceneinsatz ein bisschen abflacht. Man sieht auch, dass die Wirtschaftskrise 2008 Folgen hinterließ. Betrachtet man die Trends aber global, dann ist ganz auffallend, dass zwischen 1980 und 2012 eine Verdopplung des Ressourcenverbrauchs über alle Bereiche hinweg stattgefunden hat. Leider wird das Thema des effizienten Umgangs mit Rohstoffen stiefmütterlich behandelt.

Woran machen Sie das fest?

Stephan Lutter: Schauen wir uns doch nur die Ressourcenstrategie der EU aus dem Jahr 2009 an. Sie hat drei wichtige Eckpfeiler. 1. Wie sichere ich mir meinen Zugang zu Rohstoffen im Land? 2. Wie können wir sicherstellen, dass wir am Weltmarkt zu Rohstoffen kommen – und das zu gleichen Konditionen wie andere Länder? Und 3.: Ressourceneffizienz und Recycling. An der Reihung erkennt man bereits die Prioritäten. Und der dritte Punkt – also die Verringerung der Abhängigkeit von Rohstoffen, indem wir weniger verbrauchen – kommt nur selten vor.

Hat der reduzierte Umgang mit Ressourcen noch immer Weltverbessererimage? Oder ist er in Wirtschaft und Politik mehr angekommen?

Stephan Lutter: Das ist eine Frage, mit der ich hadere. Wie so oft in der Politik ist das stark von den einzelnen Akteuren abhängig. Der ehemalige EU-Kommissar Janez Potočnik hat während der vorigen Kommissionsperiode das Ressourcenthema gepusht. Da ging sehr viel weiter. Auch wir waren stark involviert. Strategien und Arbeitspläne wurden entwickelt, Politik, Wirtschaft, NGO’s und Forschung zusammengebracht. Dann wurde die neue Kommission bestellt und das Ganze kam zu einem abrupten Halt. Ende 2014 flog prompt das „Circular Economy Package“ (Kreislaufwirtschaftspaket) aus den Strategien hinaus. Womit die Kommission aber nicht gerechnet hat: Der Aufschrei war groß und viele meinten: „Das können sie nicht machen“. Das Paket wurde überarbeitet und Ende 2015 präsentiert; zwar nicht mehr so ambitioniert, aber es haben sich mehrere politische Vertretungen daran beteiligt, was dem Ganzen mehr Gewicht verleiht. Und jetzt wird man sehen, wie’s weitergeht.

Auch wenn die Wahrnehmung rund um das Thema besser geworden ist und sich mehr Organisationen und Unternehmen dafür einsetzen, so hat es trotzdem noch nicht das Weltverbessererimage abgelegt.

Ist das Bewusstsein für die Ressourcennutzung beim Verbraucher da?

Stephan Lutter: Mäßig.

Wo müsste angesetzt werden, um das Thema präsenter zu machen?

Stephan Lutter: Es ist ganz wichtig, solche Themen in der Schule anzusiedeln. Die Eltern werden da gleich „miterzogen“. Auch an der Uni wäre mehr Potenzial da, das Thema „Zukunftsfähiges Wirtschaften“ auszubauen. Da wollen die Studenten mehr machen. Es fehlt von politischer Seite an Ambition und Weitblick, damit hier was weitergeht. Im Energie- und Klimabereich ist Österreich traurig aufgestellt. Und das ist nur ein Bereich der Ressourcennutzung. Nach der UN-Klimakonferenz 2015 in Paris zieht das Klimathema an Österreich vorbei.

Global gesehen muss der Ressourcenverbrauch reduziert werden. Da Industrienationen generell stark überdurchschnittlich verbrauchen, ist hier der Reduktionsbedarf besonders hoch. Auch in den aufstrebenden Volkswirtschaften wie beispielsweise in China oder Brasilien müssen ressourceneffizientere Strategien entwickelt und umgesetzt werden. Da Entwicklung sehr stark mit dem Einsatz von Ressourcen zusammenhängt, ist eine drastische Reduktion in den wohlhabenden Staaten dieser Erde nicht zuletzt auch deswegen notwendig, um Entwicklungsländern ihre Entwicklungschancen nicht zu verwehren – und global trotzdem innerhalb der planetaren Grenzen zu bleiben.

Vielen Dank für das Gespräch!

DI Franz Stephan Lutter

arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der WU Wien im Bereich „Nachhaltige Ressourcennutzung und globale Verantwortung“. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Rohstoffe und Wasser, in Umwelt-Wirtschaft-Modellen sowie in der Globalisierung und dem internationalen Handel.

Ein Auszug seiner aktuellen Publikationen:

Lutter, S., Pfister, S., Giljum, S., Wieland, H., Mutel, C.2016. Spatially explicit assessment of water embodied in European trade: A product-level multi-regional input-output analysis. Global Environmental Change 38 S. 171-182.

Lutter, S., Giljum, S., Bruckner, M. 2016. A review and comparative assessment of existing approaches to calculate material footprints. Ecological Economics 127 S. 1-10.

Giljum, S., Lutter, S., Bruckner, M., 2016. Measuring Natural Resource Use from the Micro to the Macro Level, in: Shmelev, S. (Ed.), Green Economy Reader. Lectures in Ecological Economics and Sustainability. Springer, Berlin, pp. 161-182.

Tukker, A., Bulavskaya, T., Giljum, S., de Koning, A., Lutter, S., Simas, M., Stadler, K., Wood, R., 2016. Environmental and resource footprints in a global context: Europe’s structural deficit in resource endowments. Global Environmental Change 40, 171-181.

Giljum, S., Wieland, H., Lutter, S., Bruckner, M., Wood, R., Tukker, A., Stadler, K., 2016. Identifying priority areas for European resource policies: a MRIO-based material footprint assessment. Journal of Economic Structures 5, 1-24.

 

Economic enterprise with foresight

The Institute for Ecological Economics was founded two years ago as part of the Vienna University of Economics and Business. Economics at this institute is taught within an ecological frame of reference. In their research, Stephan Lutter and his team focus on the sustainable use of resources. In the interview below, he explains why is it so important to take a closer look at the supply chain, including its ethical aspects, and understand the significance of securing raw material supplies for future economic enterprise.

What’s the story behind the foundation of the Institute for Ecological Economics at the Vienna University of Economics and Business?

Stephan Lutter: It used to part of the Institute for the Environment and Regional Development and was headed by Professor Sigrid Stagl. As the first person to do her PhD in this field, she was very keen to set up an Institute for Ecological Economy. It is one of only a few institutions worldwide with this focus.

What is ecological economics about?

Stephan Lutter: It’s about bringing together the economy and environment. Let me give you an idea of what this means: planet Earth came first, then humans and they created a society. Our society has developed a system that we call economy. However, the general conditions are determined by the planet, which means that we need to bring our activities – and thus also our economy – in line with the ecological conditions.

That sounds like an interdisciplinary approach.

Stephan Lutter: Absolutely. The 30 to 35 people at the Institute come from different walks of life. I myself am an environmental engineer, but most of the people working in the five different research areas are economists.

Your research area is the sustainable use of resources. What is that about?

Stephan Lutter: We want to find out which economic sectors require which resources, in what quantities and for what purposes? How do I put that in numbers and calculate that? How do I need to provide this information so that management can make use of it? How do I tie this up with strategic goals?

So, one of your tasks is to calculate which economic sectors use up the lion’s share of raw materials?

Stephan Lutter: Exactly. And which raw materials? Metals and minerals, biomass or fossil fuels? It’s important to find out where all of these resources are being used and in what quantities? And this can be done not only for Austria, but globally. We determine which raw materials are used in a given sector – with a focus on Austria or the EU – and where the raw materials are actually sourced. What upstream chains are involved? And we determine the consequences this has at the social and ecological levels.

What’s your goal?

Stephan Lutter: Apart from management issues, this is also very much about a sense of responsibility. In a globalised economy, I can’t just act for myself and not care about anything else. I need to consider supply chain security together with the ethical aspects. I need to ensure that no one is exploited anywhere along my supply chain.

How much will raw material supply security impact economic enterprise in the future?

Stephan Lutter: Very much. Rare earths are a good example to illustrate to what degree an entire industry can depend on a raw material. It all started with China’s monopoly, because that’s where you’ll find the highest concentration of rare earth mining. As a result, exports to the rest of the world were curbed. The rest of the world looked elsewhere for deposits. At the same time, China came under growing pressure – also from the WTO (World Trade Organisation). In the end, the Chinese market opened up. But until that happened, production stalled, and that constitutes a major interference. That’s just one example in many: an increasing number of people are fighting for individual raw materials and these are becoming ever more difficult procure. That is a major issue and will become even bigger in the future.

What’s the overall picture in terms of the resource use? Where are the trends headed?

Stephan Lutter: Upwards, that’s for sure! In Japan, and in Germany, too, the use of resources appears to be levelling off marginally. The economic crisis in 2008 has also left its mark. But if you consider the trends on a global scale, you can’t help but notice that between 1980 and 2012 the use of resources doubled across all the sectors. Sadly, the efficient use of raw materials is a topic that is not given nearly enough attention.

How can you tell?

Stephan Lutter: Just look at the EU’s resource strategy from 2009. It has three main pillars. 1) How do I secure access to raw materials in the country? 2) How do we make sure that we obtain raw materials in the global market – on the same terms as other countries? And 3: Resource efficiency and recycling The list shows the pillars in their order of priority. And the third points – i.e. reducing dependence on raw materials by using less – is applied only very rarely.

Does the reduced use of resources still have that ‘let’s save the planet’ sort of image? Or has it finally found its place in business and politics?

Stephan Lutter: That’s a question I struggle with. As is frequently the case in politics, it really depends on the individual. Former EU Commissioner Janez Potočnik pushed the resource topic during the Commission’s previous term. Lots of progress was made. We, too, were heavily involved. Strategies and work plans were developed, politicians, business, NGOs and research were brought together. Then the new Commission was appointed and everything came to an abrupt halt. And before we knew it, the ‘Circular Economy Package’ was kicked out of the strategies at the end of 2014. However, there’s one thing the Commission didn’t reckon with: there was a huge outcry and many said: “You can’t do that”. The package was redrafted and presented at the end of 2015; it was no longer as ambitious, but a number of political representations were involved, giving the whole thing more weight. And now we’ll see where it goes from here.

Even if there has been an increase in the awareness for the topic as a whole and a growing number of organisations and companies are committing themselves, it has not quite lost that ‘let’s save this planet’ image.

Do consumers have an awareness for the use of resources?

Stephan Lutter: More or less.

What needs to be done to raise awareness for this issue?

Stephan Lutter: It is very important to address these topics in schools. In the process, parents would be educated as well. There’s also further potential at university to develop ‘economic enterprise in the future’ as a topic. Students would like to do more in that realm. But there’s a lack of ambition and vision in the political leadership to get things moving. In terms of energy and climate, Austria is in sad state. And that’s only one aspect of the use of resources. After the Paris Climate Summit in 2015, the climate issue has been met with complete disregard in Austria.

The use of resources needs to be reduced on a global scale. As industrial nationals generally account for a disproportionate use of resources, the need to decrease consumption in these countries is particularly high. In emerging economies like China or Brazil, efficient resource strategies need to be developed and implemented as well. Since development closely correlates with the use of resources, a drastic reduction is necessary in the wealthy nations, not least because we cannot deny developing countries their chance to develop – while staying within the planetary limits at global level.

Thank you very much for the interview!

Franz Stephan Lutter

is researcher at the Vienna University of Economics and Business in the field of ‘sustainable resource use and global responsibility’. His focus is on raw materials and water, environmental economic modelling as well as globalisation and international trade.

His most recent publications include:

Lutter, S., Pfister, S., Giljum, S., Wieland, H., Mutel, C.2016. Spatially explicit assessment of water embodied in European trade: A product-level multi-regional input-output analysis. Global Environmental Change 38 pp 171-182.

Lutter, S., Giljum, S., Bruckner, M. 2016. A review and comparative assessment of existing approaches to calculate material footprints. Ecological Economics 127 pp 1-10.

Giljum, S., Lutter, S., Bruckner, M., 2016. Measuring Natural Resource Use from the Micro to the Macro Level, in: Shmelev, S. (Ed.), Green Economy Reader. Lectures in Ecological Economics and Sustainability. Springer, Berlin, pp. 161-182.

Tukker, A., Bulavskaya, T., Giljum, S., de Koning, A., Lutter, S., Simas, M., Stadler, K., Wood, R., 2016. Environmental and resource footprints in a global context: Europe’s structural deficit in resource endowments. Global Environmental Change 40, pp 171-181.

Giljum, S., Wieland, H., Lutter, S., Bruckner, M., Wood, R., Tukker, A., Stadler, K., 2016. Identifying priority areas for European resource policies: a MRIO-based material footprint assessment. Journal of Economic Structures 5, pp 1-24.

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